Arbeitsweise im Prozess

 

Die konzertierte Erarbeitung der unterschiedlichen Konzepte (ISEK, EEK) und Planungsgrundlagen (VU) erfordert eine konsequente und logische Organisationsstruktur. Nur so können in einem zeitlich angemessenen Rahmen von ca. 1 ¼ Jahr und unter Beteiligung zahlreicher Akteure die vorgenannten Schritte durchgeführt werden. Der Planungsprozess wird durch eine gemeinsame Arbeits- und Steuerungsebene, der Lenkungsgruppe, organisiert und begleitet. Mitglieder der Lenkungsrunde sind ein Vertreter der Regierung der Oberpfalz, Fachexperten zu jeweiligen Themenschwerpunkten und Vertreter der Fraktionen sowie der Verwaltung und das Planungsteam.

Der Planungsprozess gliedert sich dabei in:

  • Eine Analysephase, in welcher über Interviews, Datenrecherchen, Prognosen und Vor-Ort-Besichtigungen ein Diskussions- und Arbeitsgrundlage geschaffen wird.
  • Eine Zieldefinitionsphase, in der Handlungsbedarfe ermittelt und Zielstellungen für die zukünftige funktionale und räumliche Entwicklung abgleitet werden.
  • Eine Konzeptphase, in der konkrete Projektideen und Maßnahmen für die Gesamtgemeinde sowie für Schwerpunkträume definiert und formuliert werden.